New Work – neue Arbeitsweisen für eine dem Gemeinwohl verpflichtete Landesverwaltung

Vor mehr als 40 Jahren hat der österreichisch-amerikanische Philosoph Fritjof Bergmann den Begriff New Work geprägt. In einem seiner letzten Interviews – mitten in der Corona-Hochphase – wurde er gefragt, ob sich seine Ideen und Vorstellungen unter dem Einfluss der Pandemie grundlegend verändert hätten. Seine Antwort darauf lautete: „New Work ist eine andere Art, Arbeit zu organisieren. Die Absicht ist, Arbeit so zu organisieren, dass sie nichts Gezwungenes ist, sondern man Arbeit tut, die man wirklich, wirklich will. Das ist, was ich seit vielen Jahren predige.“

Organisationen, die die Ideen von New Work ernst nehmen, stehen nach Bergmann vor einer grundlegenden Herausforderung: Nicht detaillierte Festlegungen, wie Arbeit gemacht werden sollte, sondern die beständige Suche nach einer besseren Art, wie Arbeit organisiert werden könnte, sind zentrale Elemente gelingender Führung in Zeiten des Wandels.

Im Geist der Ideen von Fritjof Bergmann wollen wir Sie ermutigen, Führung und Formen des Zusammenwirkens anders zu denken. Denn im New Work-Modell geht es um Sinnstiftung, Arbeiten auf Augenhöhe, Demokratisierung von Führung und kulturellen Wandel in der Arbeitswelt.

Mit den Methoden des agilen Arbeitens lassen sich die Prinzipien von New Work umsetzen.

Egal an welcher Stelle im Prozess Sie in Ihrer Organisation stehen, können wir Ihnen individuell auf Ihre Bedarfe angepasste Begleitformate anbieten. Kommen Sie auf uns zu!

Ansprechpartnerin

Annkatrin Simmendinger

Projektleiterin

 0711 335000-75
 annkatrin.simmendinger@fuehrungsakademie.bwl.de